Berlin-Brandenburgisches Künstlerinnenlexikon

Busch, Hedwig: Totenschädel auf einem geöffneten Buch (Rs. Pflanzenstudie) (CC BY @ Stiftung Stadtmuseum Berlin / Michael Setzpfandt, 2021)

Hedwig Busch (Zeichnerin)

Stammt wohl aus Berliner oder Potsdamer Beamtenbürgertum. Sie hat vermutlich eine nicht nachweisbare Ausbildung erhalten, denn sie nennt sich in Adressbüchern "Kunstmalerin". 1892 ist sie auf der Berlienr Akademie-Ausstellung mit zwei Stillleben und einem Motiv aus dem Charlottenburger Park vertreten. Ihr Werk bisher nur in drei undatierten und signierten Federzeichnungen (Stadtmuseum Berlin) nachweisbar, sie war aber Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft 1909 sowie ihres Berliner Lokal-Vereins schon 1904 und 1911-1927 des Vereins der Berliner Künstlerinnen. Sie wohnte von mindestens 1900 bis 1938 zusammen mit ihrer gleichfalls unverheirateten Schwester Else (Rentiere) und dem Landgerichsrat Friedrich (Fritz) Busch (Vater oder Bruder) zusammen, anfangs in Berlin, spätestens 1922 in Potsdam. Ihr dortiges Wohnhaus gehörte Friedrich Busch, später der Stadt Potsdam. Sie starb nach 1937, denn sie ist für 1938 im Adressbuch noch als Verwalterin dieses Hauses genannt. [kl-bb]

Nicht gut erforscht, noch zu entdecken

Normdaten

Person

Herkunftsregion Unbekannt
Wohnsitze Berlin, 1900-1910
Potsdam, 1922-1938

Tätigkeit

Technik Zeichnung
Gattung Illustration

Quellen und Literatur zu Hedwig Busch (Zeichnerin)

Adressbuch Potsdam.

Stammbaum

Karte

Aktivität

Verknüpfte Objekte bei museum-digital

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Busch, Hedwig: Tanzende Insekten, Lesendes Männlein

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Busch, Hedwig: Arbeiter mit Pfeife im Mund und Flasche in erhobener Linken

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