Berlin-Brandenburgisches Künstlerlexikon

Kienitz, Elise: Kalligraphie und Randzeichnung zu dem Gedicht von Matthias Claudius: Der Mond ist aufgegangen, SPSG, GK II (5) 1724. (CC BY-NC-SA @ Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Pfauder, Wolfgang (2021))

Elise Kienitz

Blumen- und Landschaftsmalerin in Potsdam (1850-1863 nachgewiesen). Aus brandenburgischer Beamtenfamilie. Geboren 1831/32, wahrscheinlich in Friedrichsthal bei Oranienburg, wo der früh verstorbene Vater bis 1832 Amtmann war, dann mit der verwitweten Mutter und Geschwistern in Potsdam ansässig. Hier Unterricht beim Landschaftsmaler Carl Gustav Wegener, 1850/51 Schülerin der Berliner Akademie. Austellungsbeteiligungen 1852 in Kassel, 1855 in Danzig, 1857 in Königsberg, 1862 in Berlin, 1863 in Stettin. Wohl bis 1863 im Nebenerwerb tätig, vielleicht danach verheiratet. Eine qualitätvolle Blumenarabeske mit Potsdamer Landschaften auf Papier in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg erhalten, zwei Früchtestillleben-Gemälde aus königlichem Besitz (1862, 1866) Kriegsverlust. [kl-bb]

Nicht gut erforscht, noch zu entdecken

Normdaten

Person

Herkunftsregion Brandenburg, Niederbarnim
Wohnsitze Potsdam

Familie

Vater Ernst Friedrich Wilhelm Kienitz
Mutter Friederike Louise Wilhelmine Kienitz

Netzwerk

Lehrer/-innen Carl Gustav Wegener, Potsdam

Quellen und Literatur zu Elise Kienitz

Stammbaum

Karte

Aktivität

Verknüpfte Objekte bei museum-digital

Kalligraphie und Randzeichnung zu dem Gedicht von Matthias Claudius: Der Mond ist aufgegangen

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