Berlin-Brandenburgisches Künstlerlexikon

Johann I. von Brandenburg (1213-1266)

"Johann I. (* um 1213; † nach dem 3. Juni 1266) war von 1220 bis zu seinem Tod, gemeinsam mit seinem Bruder Otto III. dem Frommen, Markgraf der Mark Brandenburg.

Die Regierungszeit der beiden askanischen Markgrafen war gekennzeichnet durch den weiträumigen Landesausbau nach Osten, der die letzten Teile des Teltow und des Barnims, die Uckermark, das Land Stargard, das Land Lebus und erste Teile östlich der Oder in der Neumark einbezog. Die innenpolitische Bedeutung und Stellung der Mark Brandenburg im Heiligen Römischen Reich konnten sie nachhaltig festigen, was unter anderem darin zum Ausdruck kam, dass Johanns Bruder Otto 1256 Kandidat für die Besetzung des Königsthrons im Reich war. Zudem gründeten sie verschiedene Städte und machten sich besonders um die Entwicklung der beiden Berliner Gründungsstädte Cölln und Berlin verdient. Die benachbarte askanische Burg in Spandau bauten sie zu ihrer bevorzugten Residenz aus." - (de.wikipedia.org 06.04.2020)

Normdaten

Person

Sterbedatum 1266
Grab Chorin

Tätigkeit

Lehrtätigkeit
Ämter Markgraf

Familie

Vater Albrecht II. von Brandenburg
Mutter Sophia von Brandenburg
Geschwister Otto III. von Brandenburg
Ehepartner Sophia von Brandenburg
Kinder Johann II. von Brandenburg
Otto IV. von Brandenburg
Konrad I. von Brandenburg
Erich von Brandenburg
Agnes von Brandenburg
Heinrich I. von Brandenburg

Quellen und Literatur zu Johann I. von Brandenburg

Stammbaum

Karte

Aktivität

Verknüpfte Objekte bei museum-digital

Brandenburg: Johann I. und Otto III.

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